Bundesweiter Warntag 2021 fällt aus

Warntag 2021

Der jährlich bundesweite Warntag fällt dieses Jahr aus. Der Grund dafür ist, dass die Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (BABZ) eine neue Testumgebung zur Durchführung von Warnungen aufbaue. Die Fertigstellung ist für Anfang 2022 geplant. Daher findet der nächste bundesweite Warntag erst wieder am 8. September 2022 statt.

Beim Warntag geht es um die zeitgleiche Nutzung verschiedener Kanäle zur Warnung und Information der Bevölkerung in Notlagen. Dieses können Radiodurchsagen, Anzeigetafeln, Lautsprecherwagen, Sirenen, Warn-Apps (z.B. NINA oder Katwarn) u.v.m. sein.

Warntag 2020 mit Defiziten

Aufgrund von festgestellten Defiziten in 2020 will das BABZ den Ausbau vorhandener Sirenen mit bis zu 88 Millionen Euro fördern, denn vereinzelt sind Warnungen auf den Apps mit bis zu 30 Minuten Verspätung erschienen. Wäre es ein Ernstfall gewesen, wären viele Bürger nicht rechtzeitig gewarnt worden!

Wie wichtig eine effektive Warnung der Bevölkerung ist, hat sich nochmals dieses Jahr bei den Hochwasserkatastrophen in mehreren Bundesländern gezeigt.

Sirenenwarnungen im Landkreis Stade

Als Teil des Katastrophenschutzes werden in unserem Landkreis Stade im Rotationsverfahren jeden Samstagmittag die Sirenen getestet. Achtet mal drauf, welches Sirenensignal ihr hört und was es bedeutet! In besonderen Notlagen gilt dieses Signal nicht nur den Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen, sondern auch der Bevölkerung.

Warntag 2021: Sirenensignale

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