Sprechfunkbetrieb in Theorie

Am gestrigen Dienstabend haben wir uns mit dem Thema des Sprechfunkbetriebes befasst. Das „Funken“ ist einer der wesentlichen Teile zur Kommunikation im Einsatz. Für alle Helfer sowie unsere Leitungs- und Führungskräfte.

Trotz der heute weit verbreiteten mobilen Telefone, können wir uns in Notfällen und Katastrophen eben nicht auf diese, zum Teil lückenhafte, Funknetze verlassen. Daher geschieht das ganze heute bundesweit für alle BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) über ein verschlüsseltes, digitales Funknetz.

Zusammen mit der Polizei, Feuerwehr und alle anderen Hilfsorganisationen nutzen wir diesen nicht-polizeilichen BOS-Funk als unseren „Betriebsfunk“, um mit der Leitstelle, anderen Fahrzeugen oder Einsatzleitungen zu sprechen.

Und wer hätte es gedacht? Dafür gibt es natürlich ein paar Regeln!

Würden alle einfach drauf los funken wie sie wollen, würde niemand mehr etwas verstehen und der Einsatz käme zum Erliegen. Gestern haben wir besprochen, wie man sich als Betriebsstelle in Rufgruppen an- und abmeldet, einen oder mehrere Teilnehmer ruft, Gespräche führt und Durchsagen macht. Wichtig ist dabei neben einer klaren, nicht zu schnellen Aussprache auch die Verwendung von zum Beispiel buchstabierten Namen und Bezeichnungen.

Außerdem haben wir den neuen Helfern erklärt, woher unsere Funkrufnamen kommen. Die gibt es ja nicht, weil wir sie uns einfach ausgedacht haben, sondern weil da ein ausgeklügeltes System hinter steckt

Natürlich blieb auch nicht unerwähnt, was ein #Akkon ist und #Pelikan, #Hydra oder #Kater im Sprechfunk zu suchen haben.

Haben wir Dein Interesse geweckt?

Dich interessiert das, was wir machen? Lerne uns doch einfach mal kennen und vielleicht wirst Du ja Teil unseres Teams? Auf jeden Fall würden wir uns freuen Dich kennen zu lernen!

Wir handhaben das ganz unverbindlich und unkompliziert. Du kommst einfach mal vorbei und schaust Dir alles in Ruhe an.

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